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Die dritte Copen-Tour, welche von Daihatsu Deutschland durchgeführt wurde, fand diesmal im Rheinland und im Bergischen Land statt.
Startpunkt war am 7. Mai 2006 ein Hotel in Ratingen (bei Düsseldorf), wo zunächst die Fahrerinnen und Fahrer begrüßt wurden und es ein ausgiebiges Frühstück gab. Außerdem gaben die Organisatoren allgemeine
Informationen zur Tour und zum Ablauf bekannt. Die Teilnehmer erhielten das erste „Bordbuch“, wo Fragen, Rätsel und Streckenbeschreibungen enthalten waren.
Anschließend wurden die Copen samt Fahrerinnen und Fahrern auf die Straßen losgelassen. Erste Aufgaben waren Fragen zur Route 66 (in Bezug auf
ein Restaurant) sowie das Aufsuchen der Lintorfer Sporthalle. Danach ging es ein Stück zurück in Richtung Hotel bzw. zu dem nahe gelegenen Kreisverkehr, von wo aus dann das Schloss Hugenpoet gefunden werden
musste. Hierbei handelt es sich um eine Wasserburg , die seit 1831 im Besitz des Freiherren von Fürstenberg ist. Neben Fragen zum Schloss sollte ein Reim (Vierzeiler) gedichtet und ins Bordbuch eingetragen
werden.
Von dort aus ging es weiter in Richtung Kettwig auf der „Route Industriekultur“. Kurz vor Commerzell entspringt rechts an der Straße eine
Quelle, der heilende Kräfte nachgesagt werden. Wer die Möglichkeit hatte, von dem Wasser etwas mitnehmen zu können, bekam dafür Sonderpunkte. Weiter ging es nach Essen und dort über die Gustav-Heinemann-Brücke
über die Ruhr.
Am Baldeneysee vorbei geht es zur Villa Hügel. Schön gelegen, etwas höher und von der Hauptstraße durch eine Zufahrtsstraße zu erreichen,
passiert man dort ein Pförtnerhaus samt Schranke, welche für die Copen extra geöffnet wurde. Vor dem Haus ragt eine große Statue und auch innen gibt es einige Säle, die größer sind, als so manche Wohnung. Im
Haus selber sollte erforscht werden, wer auf dem Familienporträt zwischen Alfred und Walltraut sitzt (es war Harald - für Interessierte).
Zurück auf der Route geht es weiter in Richtung Kupferdreh/Wuppertal bzw. Baldeneysee, wo es an einem Kiosk ein Eis zur Stärkung und
Abkühlung gab. In Kupferdreh galt es den „kulinarischen Bahnhof“ zu finden sowie den dort geparkten Daihatsu Cuore. Dort sollten das Gewicht der Erbsen, die sich in einem Glasgefäß befanden, möglichst
genau geschätzt werden.
Und weiter geht’s auf der Route nach Niederbornsfeld und nach Hattingen. In Hattingen galt es in der Altstadt nackte, eiserne Metallmänner zu
finden und Fragen dazu im Bordbuch zu beantworten. Über die B51 geht es weiter nach Sprockhöfel und anschließend in Richtung Wuppertal und Haßlinghausen nach Solingen-Burg.
Vor Schloss Burg stellten wir die Copen ab zur Mittagspause. Auf dem Schloss gab es neben Erbsen- und Kartoffelsuppe Brot und Getränke. Nach
der Stärkung ging es mit dem zweiten Teil des Bordbuches weiter in Richtung Witzhelden.
Nach ca. 20 Minuten und einigen Kilometern weiter erreichten wir den Ort und befragten dort Einwohner zu dem speziellen Namen der Kirche. Über
Leichlingen ging es nach Leverkusen, wo herausgefunden werden sollte, welcher Lebensmitteldiscounter dort demnächst neu entsteht.
Schiff ahoi – mit der Hitdorfer Fähre. Von Leverkusen-Hitdorf setzten die Copen samt Fähre über den Rhein, was für ein Bild… so viele
Copen auf einer Fähre. Im Jahre 1999 transportierte die Fähre 72.000 Fahrzeuge (damals aber noch keine Copen, da es die zu der Zeit noch nicht gab). Angekommen in Köln-Langeln wurde die Tour dann verkürzt, da
für die weiteren Aufgaben leider keine Zeit mehr blieb und wir dann zum abendlichen Grillen, Siegerehrung und lustigem Beisammensitzen ans Geißbockheim (dem Vereinsheim des 1. FC Köln) führen.
Dort klang der Abend dann gemütlich aus und es war -nicht nur Dank des herrlichen Wetters- eine gelungene Tour mit viel Spaß und kniffligen
Aufgaben.
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